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DSD Jugend der Zukunft

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Heutzutage viele junge Leute können nicht so leicht die Arbeit finden, nicht nur wegen des Problems der Arbeitslosigkeit, aber auch der Mangel des Wissens über die Anforderungen und das Werben. Das Thema des Textes ist „Jugend der Zukunft”-Vorbereitung zum Beruf in der Schule. Der Text erzählt von einer Zusammenarbeit der Schülerinnen und Schüler zwischen fünfzehn und achtzehn Jahren mit Unternehmern.
Das Ziel der Initiative ist, Produkte und Dienstleistungen für den Markt zusammen zu entwickeln. Für Schüler ist das ein guter Anlass, um die Theorie mit der Praxis zu verbinden. Diese Aktion wird seit einem Jahr erfolgreich in ganz Deutschland durchgeführt. Daran nehmen sowohl Schüler und Unternehmer als auch Lehrer teil. Die Schüler haben eine Möglichkeit, die Erwartungen der Arbeitsgeber kennen zu lernen. Die begehrtesten Eigenschaften sind Schlüsselqualifikationen, wie zum Beispiel Teamfähigkeit. Die Initiative wird eine praktische Vorbereitung der Jugendlichen aufs Berufsleben werden.
Unter dem Text befindet sich ein Diagramm, das sie Analyse zeigt, die am 13. August 2007 gemacht worden ist. 110 Unternehmer beantworteten, welche Schlüsselqualifikationen sie für Mitarbeiter wichtig finden. Aus dem Diagramm geht hervor, dass sie Unternehmen Teamfähigkeit am höchsten schätzen. An zweiter Stelle ist Kommunikationsfähigkeit und den dritten Platzt nimmt Mut und Offenheit gegenüber Neuem ein. Wichtig ist auch ein Fächer übergreifendes Denken. Am seltensten schätzt man Koordinationsgeschick. Das resultiert, dass die Arbeitgeber sich nicht um die Fähigkeiten kümmern, die man in der Schule gelernt hat. Sie schätzen mehr Eigenschaften, die von Charakter abhängig sind als das typische Wissen. Dann ist nur die Teamfähigkeit auszuüben.
Meiner Meinung nach hat diese Initiative sowohl eine positive als auch negative Seite. Von Vorteil ist die Entwicklung des Marktes. Die Verkäufer lernen besser die Meinungen und Bedürfnisse der Kunden kennen und auf dieser Basis passen sie ihre Produkte entsprechend an. Dadurch profitieren auch die Schüler- sie erkennen sie Anforderungen er Arbeitgeber und bereiten sich auf die zukünftige Arbeit vor. Sie lernen auch den Markt kennen und wie man sich da bewegt.
Es gibt weniger Negatives als Positives, aber das Negative darf nicht vergessen werden, Die heutigen Jugendlichen haben wenig Freizeit. Halben Tag verbringen sie in der Schule, danach gehen sie nach Hause um Hausaufgaben zu machen und dann gehen sie meistens zu einem zusätzlichen Unterricht. Die Zusammenarbeit mit den Unternehmern nimmt aber auch viel Zeit in Ausspruch, und schulischen Pflichten sind weniger als diese Mitarbeit. Die Gegner finden auch, dass die Schule eine Zeit für das Lernen und nicht für die Arbeit ist, die man erst nach der Schule beginnen soll.
Ich finde, dass sie Schlüsselqualifikationen und Fähigkeiten von den Schülern für ein späteres Berufsleben abhängig vom Typ der Arbeit sein sollten. Besonders wichtig für alle Berufe ist Pflichtgefühl und Pünktlichkeit. Wenn man seine Arbeit nicht rechtzeitig macht, verliert der ganze Betrieb nicht nur Geld sondern auch oft das Vertrauen des Kunden, was sehr scher ist, neu wiederaufzubauen .

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